
Knochenersatzmaterialien
Biologische Lösungen zur Rekonstruktion und zum Aufbau von Knochenstrukturen.
Produktformen
Allogene Gewebe umfassen eine breite Palette an Knochentransplantaten wie Granulat, Zylinder, Blöcke und Keile und werden zur Versorgung unterschiedlichster knöcherner Defekte eingesetzt.
Je nach Indikation können diese Materialien entweder frei angewendet oder in Kombination mit einem Applikationssystem gezielt in den Bohrkanal eingebracht werden. Und nach Indikation können sie zur strukturellen Rekonstruktion, zur Defektfüllung oder zur gezielten Unterstützung der Knochenheilung eingesetzt werden.
Insbesondere Spongiosa Granulat sowie kanülierte und nicht kanülierte Knochenzylinder sind optimal für die Anwendung im SURGMED Applikationssystem geeignet.
Sie ermöglichen eine kontrollierte, präzise und reproduzierbare Auffüllung von Bohrkanälen im Rahmen von Revisionseingriffen.

Knochenzylinder werden zur strukturellen Defektrekonstruktion und gezielten Bohrkanalauffüllung eingesetzt.
Sie sind in kanüliert und nicht-kanüliert Ausführung verfügbar und ermöglichen eine präzise Anpassung an die jeweilige klinische Situation.
Klinische Anwendungen
✔ Orthopädie
✔ Traumatologie
✔ Sportorthopädie
✔ Rekonstruktive Chirurgie

Blöcke und Keile kommen vor allem bei strukturellen Rekonstruktionen zum Einsatz und ermöglichen die formstabile Wiederherstellung komplexer knöcherner Defekte.
Sie bieten zusätzliche Stabilität und unterstützen die gezielte Rekonstruktion von Knochenstrukturen bei anspruchsvollen Indikationen.

Spongiosa Granulat eignet sich insbesondere zur augmentativen Defektauffüllung und unterstützt eine schnelle Osteointegration.
Es kann frei appliziert oder in Kombination mit einem Applikationssystem gezielt eingebracht werden.
Produktinformationen
Detaillierte Informationen zu Formen, Grössen und Anwendungen finden Sie in unserer Produktbroschüren. Hier in ihre Sprache runterladen:
Allogene Gewebe bilden die Grundlage moderner knöcherner Rekonstruktion.
In Kombination mit abgestimmten Applikationssystemen ermöglichen sie eine präzise, kontrollierte und reproduzierbare Behandlung – angepasst an Material, Defekt und klinische Situation.



